Datum 25.10.2023
Lackierer gleicht den Farbton einer Autotür an die angrenzenden Karosserieteile an (Beilackierung)

Beilackierung: Bedeutung, Gründe, Kosten und Erstattung nach dem Unfall

Fachlich geprüft von der Redaktion SZH Ingenieur- und Kfz-Sachverständigenbüro · Stand: Oktober 2026

Die Beilackierung ist das Mitlackieren der an eine Reparaturstelle angrenzenden, selbst nicht beschädigten Karosserieteile, damit der Farbtonübergang zwischen neuem Reparaturlack und vorhandenem Altlack für das Auge unsichtbar wird. Nach einem Lackschaden – etwa durch einen Unfall, einen Rangierfehler an der Stoßstange oder Steinschlag – reicht eine reine Teillackierung deshalb oft nicht aus. Das SZH Ingenieur- und Kfz-Sachverständigenbüro, TÜV NORD Partner, erfasst eine nötige Beilackierung im Schadengutachten als eigene Position mit Begründung.

Kurz erklärt:

  • Beim Beilackieren wird der neue Farbton über die Reparaturstelle hinaus auf das Nachbarteil gezogen und dort auslaufend lackiert, damit keine Farbtonkante entsteht.
  • Nötig ist die Beilackierung vor allem bei Metallic- und Effektlacken, weil sich der Serienfarbton mit Reparaturlack nur annähernd nachstellen lässt.
  • Nach einem Unfall gehört eine erforderliche Beilackierung nach dem Bundesgerichtshof zur Beseitigung des Schadens, auch bei Abrechnung nach Gutachten (dann ohne Umsatzsteuer, soweit keine angefallen ist); die Erforderlichkeit muss der Geschädigte darlegen und beweisen, und der Haftpflichtversicherer des Unfallgegners zahlt nur in dem Umfang, in dem sein Versicherungsnehmer haftet.

1. Was bedeutet Beilackieren am Auto?

Beilackieren bedeutet, nach einer Reparaturlackierung die angrenzenden Teilflächen mitzulackieren, um einen Farbtonunterschied für den Betrachter unsichtbar zu machen. Die Beilackierung einer Autotür, eines Kotflügels oder einer Heckklappe ist damit keine Luxusmaßnahme, sondern Teil einer fachgerechten Lackreparatur, wenn sonst sichtbare Farbtonunterschiede, „Wolken“ im Lack oder harte Klarlackkanten blieben.

Im Unterschied zur Teillackierung, bei der nur das beschädigte Teil neu lackiert wird, wird bei der Beilackierung der Lack auf das Nachbarteil „gezogen“ und dort in einer Auslaufzone mit dem Altlack verbunden. Typische Fälle sind:

  • nach der Reparatur eines Kotflügels die Tür daneben beilackieren,
  • nach einem Schaden an der Stoßstange den angrenzenden Kotflügel oder das Seitenteil beilackieren,
  • bei Metallic-, Perleffekt- oder Dreischichtlacken die angrenzenden Flächen auslaufend lackieren,
  • den Farbton zwischen lackierten Kunststoffteilen (Stoßfänger, Leisten) und Blechteilen angleichen.

Vor dem Lackieren werden Leuchten, Zierleisten, Türgriffe und andere Anbauteile ausgebaut oder abgeklebt, damit kein Lacknebel darauf gelangt und Aufkleber, Typschilder und Markierungen nach der Lackierung lesbar bleiben; diese Ein- und Ausbauarbeiten werden gesondert kalkuliert.

2. Warum muss beilackiert werden?

Beilackiert werden muss, weil sich der Farbton einer Werkslackierung mit Reparaturlack nur annähernd treffen lässt. Nach dem Merkblatt der Interessengemeinschaft für Fahrzeugtechnik und Lackierung (IFL) ist eine unsichtbare Reparatur ohne Beilackierung angrenzender Teilflächen bei vielen Farbtönen fast unmöglich.

Als Gründe nennt das IFL-Merkblatt unter anderem:

  • Werks- und Reparaturlackierung unterscheiden sich in Auftrag, Schichtdicke, Luftfeuchte und Trocknung; die Schichtdicke einer Reparaturlackierung schwankt um ± 50 %, Reparaturlack trocknet unter 60 °C statt bei 140 °C.
  • Schon auf einem werkslackierten Fahrzeug gibt es mehrere Farbtonnuancen: Liegende Flächen wie der Kofferraumdeckel können anders aussehen als senkrechte wie die Fahrertür.
  • Anbauteile wie Stoßfänger werden lackiert ans Band geliefert, also mit anderem Lack und anderem Verfahren – eine weitere Quelle für Farbtonunterschiede zwischen Kunststoff- und Blechteilen.
  • Bei älteren Fahrzeugen kann sich der Farbton durch UV-Strahlung oder chemische Einflüsse verändert haben; das kann auch Standardfarben wie Weiß, Schwarz oder Silber betreffen.

Der Lackierer stellt den Farbton deshalb anhand von Farbtondokumentation, Farbtonmessgerät und lackierten Musterblechen nach und gleicht ihn an. Auch Farbtonmessgeräte können den Farbton nach dem IFL-Merkblatt nur annähernd treffen; Größe und Struktur von Effektpigmenten muss der Lackierer schätzen. Produkte für die Fahrzeugreparaturlackierung dürfen zudem nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie die Grenzwerte für flüchtige organische Verbindungen (VOC) der Lösemittelhaltige Farben- und Lack-Verordnung einhalten, zum Beispiel 420 g/l für Decklacke (§ 3 Abs. 1 und Anhang II Nr. 2 ChemVOCFarbV).

Praxis: Ob im Einzelfall beilackiert werden muss, entscheidet nach dem IFL-Merkblatt der Lackierfachmann anhand der Farbmuster; der Kfz-Sachverständige muss bei der Begutachtung – gegebenenfalls nach Rücksprache mit dem Lackierer – beurteilen, ob eine Beilackierung erforderlich ist. Bei einem sehr kleinen Schaden in einem unkritischen Farbton kann eine Spot- oder Smart-Repair-Ausbesserung genügen. Fehlt eine nötige Beilackierung, kann der Farbtonunterschied später bei einer Fahrzeugbewertung, einem Verkauf oder der Rückgabe eines Leasingfahrzeugs auffallen.

3. Beilackierung im Gutachten: Begründung und Kosten

Im Schadengutachten steht die Beilackierung als eigene Arbeitsposition, zum Beispiel „Kotflügel vorne rechts instand setzen und lackieren, Tür vorne rechts beilackieren“. Wichtig ist eine konkrete technische Begründung, warum der Farbton des Fahrzeugs eine Beilackierung erfordert, und welche Teile genau beilackiert werden.

Schadenbild Beilackierung typischerweise Hinweis
Kotflügel angrenzende Tür und gegebenenfalls Stoßfänger sonst droht eine Farbtonkante an der Fuge
Stoßfänger angrenzender Kotflügel oder Seitenteil Kunststoffteile wurden anders lackiert als Blechteile
Effektlack meist erforderlich, wenn ein Teil erneuert wird Metallic-, Perleffekt- und Dreischichtlacke; höherer Material- und Zeitaufwand
Kleinstschaden oft nicht nötig Spot- oder Smart Repair kann bei sehr kleinem Bereich genügen
Folierte Fahrzeuge je nach Schadenbild Folie oder Beschriftung verursacht Zusatzaufwand

Die Begründung im Gutachten hat rechtliches Gewicht: Nach dem Bundesgerichtshof trägt der Geschädigte die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass die Beilackierungskosten erforderlich sind (BGH, Urteil vom 17.09.2019, VI ZR 396/18, Rn. 11). Im entschiedenen Parallelfall hatte ein gerichtlicher Sachverständiger die Beilackierung als erforderlich angesehen, weil es sich um eine Effektlackierung handelte, das beschädigte Teil erneuert werden musste und das angrenzende Teil in gleicher Ebene und im sichtbaren Bereich lag (BGH, Urteil vom 17.09.2019, VI ZR 494/18, Rn. 16). Der Darlegungslast genügte im Fall VI ZR 396/18 der Vortrag des Geschädigten, gestützt auf das Gutachten, dass der Farbton seines Fahrzeugs die Beilackierung der angrenzenden Karosserieteile technisch zwingend erfordert; nähere Einzelheiten muss er nicht angeben, soweit sie für die Rechtsfolgen nicht von Bedeutung sind, das Gericht muss dann Beweis erheben (Rn. 16, 17). Auch eine gut begründete Beilackierung ersetzt der Haftpflichtversicherer des Unfallgegners nur im Umfang der Haftung seines Versicherungsnehmers (§ 17 Abs. 1, 2 StVG; dazu Abschnitt 4). Im Haftpflichtschaden gehören die Kosten eines Gutachtens zum ersatzfähigen Schaden, soweit es zur Durchsetzung Ihres Anspruchs erforderlich und zweckmäßig war; bei einem Bagatellschaden kann das fehlen.

Was eine Beilackierung kostet, hängt von Lackart, Bauteilgröße, Demontageaufwand und Werkstatt ab; eine allgemeine Preisangabe lässt sich nicht seriös machen. Zur Größenordnung: In den beiden 2019 vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fällen waren im Gutachten Beilackierungskosten von 424,26 € (VI ZR 396/18, Rn. 2) bzw. 273,88 € (VI ZR 494/18, Rn. 2) ausgewiesen.

4. Lackierung nach Unfall: Wer zahlt die Beilackierung?

Nach einem Unfall, für den der Unfallgegner haftet, gehört eine erforderliche Beilackierung zum ersatzfähigen Schaden. Der Haftpflichtversicherer des Unfallgegners zahlt sie aber nur, soweit die Beilackierung zur Wiederherstellung nötig ist und soweit sein Versicherungsnehmer für den Unfall haftet.

Geltendes Recht (Stand: Oktober 2026): Wer zum Schadensersatz verpflichtet ist, muss den Zustand herstellen, der ohne den Unfall bestehen würde; bei der Beschädigung einer Sache kann der Geschädigte statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldbetrag verlangen (§ 249 Abs. 1, 2 Satz 1 BGB). Rechnen Sie nach Gutachten ab, ohne die Umsatzsteuer tatsächlich zu bezahlen, wird sie nicht ersetzt: Der Geldbetrag schließt die Umsatzsteuer nur ein, wenn und soweit sie tatsächlich angefallen ist (§ 249 Abs. 2 Satz 2 BGB). Der Halter haftet für Schäden beim Betrieb seines Fahrzeugs auch ohne Verschulden (§ 7 Abs. 1 StVG). Sind mehrere Kraftfahrzeuge beteiligt, hängt die Ersatzpflicht davon ab, inwieweit der Schaden vorwiegend von dem einen oder dem anderen Teil verursacht worden ist; Ihre Beilackierungskosten werden dann nach dieser Quote gekürzt, auch wenn Sie nur über die Betriebsgefahr Ihres eigenen Fahrzeugs mithaften (§ 17 Abs. 1, 2 StVG). Ausgeschlossen ist die Ersatzpflicht bei einem unabwendbaren Ereignis, das weder auf einem Fehler in der Beschaffenheit des Fahrzeugs noch auf einem Versagen seiner Vorrichtungen beruht; unabwendbar ist es nur, wenn Halter und Fahrer jede nach den Umständen gebotene Sorgfalt beobachtet haben (§ 17 Abs. 3 Satz 1, 2 StVG). Ein Mitverschulden mindert den Anspruch (§ 9 StVG, § 254 Abs. 1 BGB). Die Quote richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls; im Streit entscheidet darüber das Gericht unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung (§ 287 Abs. 1 ZPO).

Rechtsprechung: Der Bundesgerichtshof hat in zwei Urteilen vom 17.09.2019 (VI ZR 396/18 und VI ZR 494/18, jeweils Rn. 14) entschieden: Ist eine Beilackierung zur Wiederherstellung des Zustands vor dem Unfall erforderlich, ist sie ebenso Teil der Schadensbeseitigung wie der Ersatz eines beschädigten Fahrzeugteils. Ein Gericht darf die Beilackierungskosten bei fiktiver Abrechnung nicht schon deshalb ablehnen, weil sich ihre Erforderlichkeit erst nach der Reparatur sicher beurteilen ließe; es muss prüfen, ob ein Schaden überwiegend wahrscheinlich ist. Die Grenzen bleiben: Die Erforderlichkeit muss der Geschädigte darlegen und beweisen (VI ZR 396/18, Rn. 11) – „die Beilackierung wird immer bezahlt“ gilt also nicht –, ersetzt wird nur im Umfang der Haftung des Unfallgegners (§ 17 Abs. 1, 2 StVG), und bei Abrechnung nach Gutachten gibt es keine Umsatzsteuer, die nicht tatsächlich angefallen ist (§ 249 Abs. 2 Satz 2 BGB). Wie die Abrechnung nach Gutachten im Übrigen funktioniert und welche Grenzen dort gelten, erklärt unser Eintrag Abrechnung nach Gutachten.

Praxis: Lehnt der Haftpflichtversicherer des Unfallgegners die Beilackierung ab, kann eine nachvollziehbare Begründung durch einen unabhängigen Kfz-Sachverständigen helfen, die technische Notwendigkeit darzulegen; ersetzt wird auch dann nur im Umfang der Haftung des Unfallgegners. Im Haftpflichtschaden gehören die Kosten eines Gutachtens zum ersatzfähigen Schaden, soweit es zur Durchsetzung Ihres Anspruchs erforderlich und zweckmäßig war; bei einem Bagatellschaden kann das fehlen. Bei rechtlichen Fragen zu Ihrem Einzelfall hilft ein Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Bei einem Kaskoschaden gilt nicht das Schadensersatzrecht, sondern Ihr eigener Versicherungsvertrag: Der Versicherer verpflichtet sich mit dem Versicherungsvertrag zu der Leistung, die er bei Eintritt des vereinbarten Versicherungsfalles zu erbringen hat (§ 1 VVG). Ob und in welchem Umfang die Kasko eine Beilackierung übernimmt, richtet sich deshalb nach Ihren Versicherungsbedingungen; klären Sie das vorab mit Ihrem Versicherer.

5. Fazit: Beilackierung begründen statt pauschal ansetzen

Die Beilackierung gleicht den Farbton angrenzender Teile an und ist bei vielen modernen Lacken technisch nötig, damit die Reparatur unsichtbar bleibt. Nach einem Haftpflichtschaden kann sie zum ersatzfähigen Schaden gehören, aber nur, wenn ihre Erforderlichkeit dargelegt und im Streit bewiesen ist, und nur im Umfang der Haftung des Unfallgegners. Lassen Sie sich deshalb die beizulackierenden Teile und den technischen Grund schriftlich nennen, bevor Sie den Schaden abrechnen.

6. FAQ – Häufige Fragen zur Beilackierung

Was heißt „beilackiert“ im Gutachten oder in der Rechnung?

„Beilackiert“ bedeutet, dass ein Bauteil nicht selbst beschädigt war, aber mitlackiert wurde, damit der Farbton zum reparierten Nachbarteil passt. Im Gutachten oder in der Werkstattrechnung steht das meist als eigene Position, etwa „Tür vorne links beilackieren“. Ein beilackiertes Teil wurde also nicht repariert, sondern nur farblich angeglichen.

Reicht Polieren oder Smart Repair statt Beilackierung?

Bei sehr kleinen Kratzern oder Steinschlägen in einem unkritischen Farbton kann eine Politur oder eine Spot- bzw. Smart-Repair-Ausbesserung genügen. Sind größere Flächen, Kanten oder Metallic- und Effektlacke betroffen, ist eine Beilackierung meist die saubere Lösung. Ob sie nötig ist, entscheidet der Lackierfachbetrieb anhand von Farbmustern, nicht allein der Versicherer.

Wie lange sollte ich nach einer Beilackierung mit der Waschanlage warten?

Frischer Lack braucht Zeit, bis er vollständig durchgehärtet ist. Wie lange das dauert, hängt vom Lacksystem und von der Trocknung in der Werkstatt ab; eine allgemeingültige Frist gibt es nicht. Verzichten Sie bis zur Freigabe durch Ihre Werkstatt auf Waschanlage, Hochdruckreiniger und Politur, damit keine feinen Kratzer oder matten Stellen im neuen Lack entstehen.

Was kann ich tun, wenn die Beilackierung schlecht aussieht?

Sehen Sie Läufer, Staubeinschlüsse, Lacknebel auf Nachbarteilen oder deutliche Farbtonunterschiede, reklamieren Sie das umgehend bei der Werkstatt. Ist die Lackierung mangelhaft, können Sie unter den gesetzlichen Voraussetzungen Nacherfüllung verlangen; die Werkstatt kann dann nach ihrer Wahl den Mangel beseitigen oder neu lackieren (§ 634 Nr. 1, § 635 Abs. 1 BGB). Bleibt Streit über die Lackqualität, kann ein Gutachten Klarheit schaffen; klären Sie vorab, wer die Kosten trägt. Bei rechtlichen Fragen zu Ihrem Einzelfall hilft ein Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Ist ein beilackiertes Auto beim Verkauf ein Unfallwagen?

Die Beilackierung selbst betrifft unbeschädigte Nachbarteile und dient nur dem Farbtonangleich; ob ein Fahrzeug als Unfallfahrzeug gilt, hängt vom zugrunde liegenden Schaden ab. Bewahren Sie Gutachten, Rechnung und gegebenenfalls Lackschichtdickenmessung auf, damit Sie nachlackierte Teile beim Verkauf belegen können. Unser Eintrag Merkantiler Minderwert erklärt, ob nach einem Unfall zusätzlich ein Wertverlust bleibt.

Warum ist Beilackieren bei Perleffekt- und Metalliclack teurer?

Bei Metallic-, Perleffekt- und Dreischichtlacken ist eine Beilackierung häufiger nötig, und die Lackierung braucht mehr Arbeitsgänge, Material und Zeit, weil Effektpigmente und mehrere Schichten angeglichen werden müssen. Wie hoch die Mehrkosten sind, hängt von Lack, Bauteil und Werkstatt ab. Im Gutachten sollte die Beilackierung deshalb konkret begründet und mit den betroffenen Teilen benannt sein.

7. Quellen

8. Beratung durch unabhängige Kfz-Sachverständige in Hamburg

Wer prüft in Hamburg, ob nach einem Unfall eine Beilackierung nötig ist? Das SZH Ingenieur- und Kfz-Sachverständigenbüro mit öffentlich bestellten und vereidigten Kfz-Sachverständigen ist an zwei Standorten in Hamburg für Sie da: Wandsbek und Hoheluft. Unsere Sachverständigen beurteilen Lackschaden und Farbton am Fahrzeug und begründen eine erforderliche Beilackierung im Gutachten; mehr dazu auf der Seite Kfz-Gutachter in Hamburg. Im Haftpflichtschaden gehören die Kosten eines Gutachtens zum ersatzfähigen Schaden, soweit es zur Durchsetzung Ihres Anspruchs erforderlich und zweckmäßig war; bei einem Bagatellschaden kann das fehlen. Die Kosten eines eigenen Sachverständigen erstattet die Kaskoversicherung nach den Musterbedingungen des GDV (AKB 2015, A.2.5.3) nur, wenn sie die Beauftragung veranlasst oder ihr zugestimmt hat; klären Sie das vorab mit Ihrem Versicherer.

Jetzt Kontakt aufnehmen oder bequem einen Online-Termin vereinbaren.

Teilen Sie den Artikel
Facebook Facebook Twitter Twitter